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Der perfekte Ring

Verlobungsring im Princess-Cut

« Der moderne Diamantschliff »

Ein Verlobungsring mit Princess-Cut-Edelstein ist ein besonderes Schmuckstück für besondere Damen. Die markante quadratische Form des Edelsteines erweist sich als anregendes Design-Element, das reizvoll und ungewöhnlich erscheint. Entdecken Sie den Princess-Cut für Diamanten wie auch für weitere Edelsteine und übergeben Sie Ihrer Liebsten einen Verlobungsring mit faszinierendem Charakter! 

Von Kanten und Facetten 

Der Princess-Cut, technisch „rechteckiger modifizierter Brillantschliff“ genannt, lässt sich schnell und unkompliziert erkennen. Das Besondere pyramidenähnliche Form mit quadratisch verlaufenden Kanten. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Mixed Cut, der einen Kardinalschliff auf der Oberseite mit einem Fächerschliff auf der Unterseite kombiniert. Im Grunde handelt es sich demnach um die rechteckige Variation des beliebten runden Brillantschliffes. Die Ähnlichkeit zeigt sich nicht zuletzt deutlich in der sternförmigen Anordnung der Facetten.

Unter all den Karreeschliffen zeigt der Princess-Cut das meiste Feuer. Der Grund dafür ist die erhöhte pyramidenähnliche Form mit abgeschrägten Seiten und die damit verbundene Vielzahl an eingesetzten Facetten. In der Regel besitzt ein Diamant mit Princess-Schliff 58 oder 76 Facetten. Diese haben rund um die Tafel eine dreieckige Form. Die Facetten, die den Übergang zur Rundiste kreieren, zeigen sich hingegen trapezförmig. Diese an Stufen erinnernden Facettenformen mit einem typischen Proportionsverhältnis von 1,0 bis 1,05 ermöglichen besonders faszinierende Streuungen des einfallenden Lichts. Seltener präsentieren sich die quadratisch geschliffenen Edelsteine übrigens auch mit eindrucksvollen 146 Facetten.

Die zahlreichen im rechteckigen modifizierten Brillantschliff eingesetzten Facetten kreieren übrigens nicht allein aufregend schöne Lichtspiele. Sie haben auch den Vorteil, eventuelle Einschlüsse im Edelstein zu verstecken. Das Licht, das durch die Facetten gestreut wird, dringt tief in den Stein ein und kaschiert kleine Makel.Übrigens: Ein Ring mit quadratisch geschliffenem Stein benötigt guten Schutz. Insbesondere die Ecken sollten gut eingefasst sein, um Brüche zu vermeiden. Als besonders schonend gelten die V-Krappenfassung und die Kanalfassung sowie die Balkenfassung und die Paveefassung. Je mehr Fläche der gerade ausgerichteten Diamantkanten eingefasst ist, desto mehr Schutz wird geboten. 

Ein Diamant wird geschliffen - Verlobungsring im Princess-Cut

Übrigens: Ein Ring mit quadratisch geschliffenem Stein benötigt guten Schutz. Insbesondere die Ecken sollten gut eingefasst sein, um Brüche zu vermeiden. Als besonders schonend gelten die V-Krappenfassung und die Kanalfassung sowie die Balkenfassung und die Paveefassung. Je mehr Fläche der gerade ausgerichteten Diamantkanten eingefasst ist, desto mehr Schutz wird geboten.

Die Geschichte 

Bei dem Princess-Cut, wie wir ihn in seiner heutigen Form kennen, handelt es sich um einen modernen Diamantschliff aus dem Jahre 1980. In den 60er Jahren wurde die Bezeichnung Princess-Schliff für den Profil-Schliff von Arpad Nagy verwendet. Vorläufer des dieser Tage bekannten Princess-Schliffes ist der 1970 entwickelte Billardenschliff und der 1971 entwickelte Barion-Schliff. Die finale Form des Princess-Schliffes wurde 1979/1980 in Israel von Ygal Perlman, Betazel Ambar und Israel Itzkowitz kreiert.  

Besonderer Ring für den Hochzeitsantrag 

Der Princess-Schliff ist nach dem runden Brillantschliff der mit Abstand beliebteste Diamantschliff insbesondere für den Verlobungsring. Höhepunkte seiner Beliebtheit waren in den 80er und 90er Jahren sowie in den Anfängen der 2000er. Und auch heute genießt der international begehrte Schliff großen Erfolg. 2015 waren etwa 30% aller Verlobungsringe mit einem Edelstein im rechteckigen modifizierten Brillantschliff bestückt, gefolgt von Edelsteinen im Kissenschliff mit 8 %. Nur der runde Brillantschliff präsentiert sich mit etwa 50 % als beliebter.  Ein Verlobungsring mit Princess-Cut-Edelstein wirkt außergewöhnlich und raffiniert. Zücken Sie zur Verlobung einen solchen Diamantring, wird Ihre Zukünftige gewiss staunen. Als besonders beliebt und zeitlos erweist sich Spannring mit Stein im Princess-Cut-Diamant, der als Solitär eingesetzt ist. Auf diese Weise kommen die besondere Form und das anregende Feuer besonders eindrucksvoll und ohne Ablenkung zur Geltung.  

The Princess 0,25 ct. Der rechteckig modifizierte Brillantschliff eignet sich aber auch hervorragend für den Einsatz eines Eternity-Ringes zur Verlobung. Dieser Diamantring, der rundum von funkelnden Edelsteinen besetzt ist, erfreut sich im Rahmen des Vintage-Trends in den letzten Jahren vermehrter Beliebtheit. Aufgrund der quadratischen Form können die raffiniert geschliffenen Diamanten nahtlos nebeneinander gesetzt werden optimal für den perfekten Eternity-Look. Ein weiteres Highlight ist der Verlobungsring mit einem Princess-Cut-Diamanten, der von kleinen runden Brillanten gerahmt wird.  

Welches Edelmetall Sie für Ihren Diamantring mit Solitär wählen, ist Ihnen überlassen. Besonders modern und feminin wirkt Roségold. Der aparte Klassiker ist ein schönes Gelbgold. Mit ihrer Farbigkeit kreieren Goldtöne einen optischen Kontrast zum farblosen Edelstein. Auf diese Weise wird der Solitär noch besser in Szene gesetzt. Betont harmonisch und elegant wirken hingegen die Looks von Silber oder Titan, die vielmehr eine visuelle Einheit mit dem Brillant bilden, als sich optisch von ihm abzusetzen.  The Princess 0,25 ct.

Der perfekte Ring zum Antrag 

Welcher Verlobungsring mit Princess-Cut-Edelstein der passende für Ihre Liebste ist, können Sie zum Beispiel anhand der Schmuckstücke erkennen, die üblicherweise von Ihr getragen werden. Trägt Ihre Zukünftige zum Beispiel vorzugsweise dezenten Schmuck, auch zu besonderen Anlässen, empfiehlt sich ein schmaler Ring mit einem einzelnen oder vielen kleinen Edelsteinen. Liebt Ihre Angebetete hingegen das Funkeln und Glitzern von ausdrucksstarken Schmuckstücken, wird sie sich vermutlich besonders über einen edlen Diamantring mit großem Stein freuen. Das Dekor mit weiteren kleinen Brillanten und eventuellen künstlerisch anmutenden Formen sollten Sie auf die Persönlichkeit Ihrer Liebsten abstimmen.  

Wählt die Dame vorzugsweise oder ausschließlich Gold, sollten Sie auch bei einem besonderen Schmuckstück wie einem Verlobungsring keine Experimente wagen. Trägt die Dame Ihres Herzens wenig Schmuck oder Sie sind schlicht nicht sicher, was ihr wirklich gefällt, können Sie das Edelmetall auch anhand des Hauttones wählen. Hier gilt zum Beispiel, dass Verlobungsringe in Platin, Silber oder Weißgold besonders gut zu einem hellen Hautton passen. Ein schönes sattes Gelbgold wirkt beispielsweise besonders ansprechend auf gebräunter oder dunkler Haut. Roségold kann hingegen problemlos von allen Hauttypen getragen werden.  

Ein Mann hält hinter seinem Rücken eine Rose und einen wunderschönen Verlobungsring. Im Hintergrund sieht man seine Angebetete, die noch nicht ahnt, dass er ihr gleich einen Antrag machen wird. Übrigens: auch die Augen- und die Hautfarbe sowie der Typ spielen eine Rolle bei der Schmuckwahl. So wirkt Silberschmuck weniger elegant und passt gut zu sportlichen Damen, während Gold viel Glamour ausstrahlt. Zum Schluss gilt stets: Hören Sie bei der Wahl des Verlobungsringes für Ihre Liebste auf Ihr Herz! 


Bild: Diamant wird bearbeitet © olivier – stock.adobe.com
Bild: Mann hält Rose und Ring hinter seinem Rücken © amenic181 – stock.adobe.com

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