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Der perfekte Ring

Verlobungsring mit Smaragd

« Ein Traum in Grün »

Er ist selten, edel, unverwechselbar, begehrt und erstrahlt in elegant grünem Glanz: der Smaragd. Es handelt sich dabei um einen Edelstein mit atemberaubender Schönheit. Der Begriff „smaragdgrün“ wird gerne verwendet, um einen grünen Gegenstand auf poetische Weise zu beschreiben. Doch durch was besticht ein Verlobungsring mit einem Smaragd genau? Alles über den Smaragdring erfahren Sie hier.

Die Geschichte und Bedeutung des Smaragdes

Das Wort Smaragd bedeutet so viel wie „glänzender Stein“. Und glänzend ist er, ohne Frage. Im Englischen wird er auch „Emerald“ genannt. Die beiden Wörter Smaragd und Emerald werden häufig dazu benutzt um auf eine Region oder einen Gegenstand hinzuweisen, bei denen ein Zusammenhang mit der unverkennbar grünen Farbe hergestellt werden kann. So nennt man beispielsweise Irland im Volksmund auch „The Emerald Isle“ – sicherlich ein Hinweis auf die unendlich saftig grünen Weiten der Insel. Den Begriff findet man außerdem in der Bezeichnung „Emerald Cut“ wieder, der eine bestimmte Schleiftechnik beschreibt. Durch das Schleifen soll der Farbton noch mehr zur Geltung kommen.

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Smaragdschmuck ist schon seit langer Zeit beliebt, wie die Geschichte zeigt. Man fand die wunderschönen Edelsteine schon in den Grabkammern von Pharaonen des alten Ägyptens. Von etwa 3500 – 200 v. Chr. gab es hier den größten Abbau und Handel der Edelsteine. Heute sind hauptsächlich Kolumbien, Brasilien, einige afrikanische Länder und Asien die Hauptlieferanten für das kostbare Gut. Doch welche Bedeutung hat der kostbare, funkelnd grüne Edelstein? Soviel steht fest, wer Smaragdschmuck, wie auch einen Verlobungsring mit einem Smaragd trägt, setzt ein Statement. Denn man trägt im übertragenen Sinne Macht, Unsterblichkeit und ewige Jugend direkt auf der Haut. Man munkelt auch, dass der Stein heilende Kräfte hat und wirksam bei Hautproblemen sein soll. Diese Angaben sind jedoch nicht klinisch bestätigt. Aber fest steht, dass ein Smaragdbesitzer sich glücklich schätzen darf, denn er besitzt einen symbolträchtigen Edelstein.

Traditionellerweise schenkt man einen Smaragdring auch zum 36. Hochzeitstag, denn diesen nennt man auch Smaragdhochzeit.

Im Mai Geborene dürfen sich auch freuen, denn für den Mai gilt er als Geburtsstein. Es gibt viele Gründe, einen solchen Stein zu verschenken. Vielleicht ist die Liebste ja ein Maikind? Sicherlich wird sie sich beim Heiratsantrag über diesen besonderen Verlobungsring mit Smaragd als Alternative zum Diamantring freuen.

Entstehung und Beschaffenheit des Edelsteines

Die kostbaren Edelsteine entstehen in mineralischem Vulkangestein, metamorphorischem Gestein (Gestein tief unter der Erde, durch hohen Druck entstanden) und werden hin und wieder in Flusssedimenten gefunden. Ganz augenreine Steine ohne Einschlüsse gibt es selten, deshalb werden diese toleriert und die Einschlüsse liebevoll als „Gärten“, französisch „jardins“ bezeichnet. Denn nicht selten erinnern die Einschlüsse an kleine Ranken oder Blumen. Nur an bestimmten Orten der Erde, unter anderem in Pakistan und Afghanistan, gibt es nahezu augenreine Steine und diese gelten logischerweise als die kostbarsten ihrer Art und haben einen sehr hohen Preis.

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Smaragde sind auf der Mohs-Skala unter einer Härte von bis zu 8 geführt. Damit zählen sie zu den härteren Mineralien. Der Glanz wird als Glasglanz beschrieben und durch einen besonders reinen Stein kann man hindurchsehen. Insgesamt wirken Verlobungsringe, die mit Smaragden besetzt sind, höchst edel.

Verarbeitung und Pflege

Wie entsteht nun ein hübscher Verlobungsring aus Smaragd? Wie bereits angedeutet, hat der Stein in seinem Urzustand häufig Einschlüsse und Ablagerungen. Deshalb ist es im Normalfall so, dass Farbe und Reinheit im Nachhinein korrigiert werden können. Durch sehr starkes Erhitzen wird die Farbintensität des Smaragdes gesteigert – dieser Vorgang wird jedoch mit Vorsicht angewandt, weil die Steine durch die Einschlüsse etwas spröde sein können und dadurch möglicherweise Schaden erleiden.

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Vor allem konzentriert man sich darauf, dem Smaragd Stabilität zu geben. Die Einschlüsse können mit speziell eingefärbtem Wachs, Kunststoff oder Harz ausgefüllt werden und werden versiegelt, um sie etwas unempfindlicher für den täglichen Gebrauch, beispielsweise an einem Verlobungsring, zu machen. Klassischerweise ist der Smaragd in einem Ring häufig mit dem Emerald Cut geschliffen. So kommen Farbe und Glanz optimal zur Geltung. Aber auch andere Schleiftechniken werden angewendet. Beim Juwelier Ihres Vertrauens bekommen Sie eine umfangreiche Beratung über die Möglichkeiten.

Juwelier BREEDIA Muenchen

Wird ein Verlobungsring aus Smaragd nicht getragen, sollte man ihn vor Licht und Staub schützen – am besten in einem passenden Schmuckkästchen. Bei Gartenarbeiten, beim Putzen und auch beim Spülen oder Duschen sollte man einen Smaragdring lieber abziehen, denn die Versiegelung könnte durch die chemischen Zusätze angegriffen werden. Bei Verunreinigungen kann der Stein mit etwas Wasser und einem Tuch abgewischt werden. Manchmal kann auch eine weiche Zahnbürste das Problem lösen. Stärkere Verunreinigungen sollte man lieber nicht Zuhause entfernen. Besser wäre es, hier den Lieblingsjuwelier aufzusuchen, der sich bestens mit dem Edelstein auskennt.

Verlobungsringe mit Smaragd in unterschiedlichen Farben

Wie auch klassische Diamantringe sind Smaragdringe in unterschiedlichen Farben erhältlich. Darf es ein Ring in Weißgold, Gelbgold oder Roségold sein? Der persönliche Geschmack entscheidet. Alle Varianten sehen auf jeden Fall sehr edel aus und stehen nicht nur Frauen, die selbst smaragdgrün glänzende Augen haben.

Besonders extravagant: Verlobungsringe mit Smaragden und Diamanten als Nebensteine in Kombination.

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Beitragsbild: © Inaki – stock.adobe.com
Irland – Emerald Isle: © MNStudio – stock.adobe.com
Smaragde im Detail: © Levon – stock.adobe.com
Smaragdring auf Satintuch: © Gecko Studio – stock.adobe.com
Braut: © Christian Gehrt Photography – christiangehrt.com

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