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Der perfekte Ring

Verlobungsringe in großen Größen

« Tipps für die Auswahl »

Sie möchten für Ihre Zukünftige einen Verlobungsring kaufen? Dann gibt es einige Punkte zu beachten, nicht zuletzt spielt die Größe der Hände eine wichtige Rolle. Für jede Hand gibt es den idealen Ring – große Hände machen da keine Ausnahme. Verlobungsringe in großen Größen sollten nicht schmal und zierlich sein, sondern dürfen gerne auffallen, weshalb Ringe mit einer breiteren Ringschiene und einem großen Diamanten die beste Wahl sind. Wir zeigen, wie ein Diamantring für Damen mit großen Händen aussehen kann und worauf man beim Kauf achten sollte.

Was sind große Größen?

Natürlich gibt es wie so oft im Leben auch eine durchschnittliche Ringgröße. Mit diesem Maß wird der innere Durchmesser eines Rings bezeichnet, der in Deutschland im Schnitt bei 17,5 Millimetern liegt. Das entspricht der Ringgröße 54. Die meisten Frauen haben für den Ringfinger eine Größe zwischen 48 und 56. Für Frauen mit eher breiten Händen ist ein solcher Durchmesser aber meist nicht ausreichend, da auch die Finger breiter sind als bei einer zierlichen Hand. Die Verlobungsring-Größe ist dann eine andere und liegt bei 57 oder darüber, für Damen üblicherweise bis hin zur Ringgröße 63 mit einem Durchmesser von 20,1 Millimetern. Auch noch größere Ringe sind kein Problem und können individuell angefertigt werden.

Für eine Frau wird beim Juwelier die passende Ringgröße bestimmt

Wichtig: die perfekte Verlobungsring-Größe

Wer einen Ring als Geschenk zum Heiratsantrag kaufen möchte, sollte auf keinen Fall Kompromisse machen, denn oftmals wird das wertvolle Schmuckstück ein Leben lang getragen. Nach der Hochzeit kann der Antragsring gemeinsam mit dem strahlenden Hochzeitsring an den Ringfinger der rechten Hand gesteckt werden, viele Frauen tragen ihn aber auch gerne weiter am linken Ringfinger und das häufig nicht nur zu besonderen Anlässen, sondern auch im Alltag. Umso wichtiger, dass diese Ringe nicht nur optisch und bezüglich des gewählten Diamanten gefallen, sondern wirklich perfekt passen. Nichts ist ärgerlicher, als wenn das Schmuckstück zu eng ist oder am Finger rutscht und nicht gut sitzt.

Frau mit zu kleinem Verlobungsring - Verlobungsringe in großen Größen

Wer die Ringgröße seiner Freundin nicht kennt, kann diese eventuell anhand eines bereits vorhanden (und passenden!) Rings mithilfe einer Ringschablone bestimmen. Auch mit einem speziellen Maßband kann die benötigte Ringgröße ermittelt werden – dann allerdings ist die bevorstehende Verlobung kein Geheimnis mehr, da direkt am Finger gemessen werden muss. Als dritte und sehr komfortable Möglichkeit können Sie auf kostenlose Ringmuster zurückgreifen, die wir gerne in drei verschiedenen Größen zusenden. Sie sind perfekt zur Kontrolle, wenn man die benötigte Größe zumindest annähernd kennt. Die Ringmuster aus Messing sind von ihrer Passform her absolut identisch mit den späteren Original-Ringweiten.

Ringstock misst Ring

Der ideale Antragsring bei größeren Händen

Bei eher breiteren Händen können zierliche Verlobungsringe, so schön sie auch sein mögen, schnell „verloren“ und viel zu klein wirken. Große Verlobungsringe sind in diesem Fall definitiv zu bevorzugen. Wenn diese auch beim Kauf zunächst recht schwer und vielleicht sogar klobig anmuten, relativiert sich das schnell, wenn sie an einer großen Hand getragen werden. Keine Sorge, diese Ringe sind nicht weniger elegant und bezaubernd als klassische Verlobungsringe – wichtig ist nur, dass das gewählte Modell zur Handgröße der zukünftigen Braut passt.

Magic 0,03 ct. | Solitärring aus 585 Gelbgold mit Diamant (0,03 ct.)

Wir empfehlen, für Verlobungsringe in großen Größen eine relativ breite Ringschiene auszuwählen, die ein gutes Stück des unteren Fingerglieds bedeckt. Ein sehr filigranes und schmales Modell passt eher nicht und würde im Gegensatz zu einem breiten Ring die Finger und somit die ganze Hand noch größer wirken lassen. Sehr schön wirken etwas verspieltere Designs, zum Beispiel in Form von einer in sich verschlungenen Ringschiene – so kann ein breites Modell deutlich leichter und aufgelockerter wirken.

Mit dem Ringkonfigurator zum perfekten Ring

Oft sind Verlobungsringe von ihrem grundsätzlichen Design her eher schmal gehalten. Für Verlobungsringe in großen Größen ist aber ein breiteres Modell und auch ein größerer Edelstein meist die bessere Wahl, weil beides die Finger schlanker wirken lässt. Mit unserem Ringkonfigurator ist es ganz einfach möglich, den gewünschten Antragsring so zu gestalten, dass er auch zu einer breiteren Hand passt und sich das Ergebnis direkt online anzusehen.

Diamonds Are a Girl’s Best Friend

Größer ist besser – das stimmt auf jeden Fall, wenn es um den Diamanten für Verlobungsringe geht. Die Diamantengröße spielt auch definitiv eine nicht zu vernachlässigende Rolle, um den idealen Verlobungsring in großen Größen zu finden. Wir stellen Ihnen verschiedene Varianten vor, wie ein Verlobungsring mit großem Stein aussehen kann:

Der Solitär

Dieser Diamantring ist der Klassiker unter den Verlobungsringen und passt auch für große Größen einfach wunderbar. Allerdings darf der Diamant nicht zu klein sein, um an einer breiten Hand auch ausreichend wirken zu können. Weniger als 0,7 Karat sollen es auf keinen Fall sein. Besser ist ein Einkaräter oder, auch preislich natürlich in der oberen Liga anzusiedeln, ein Diamant mit einem Gewicht von zwei Karat, also 0,4 Gramm. Je größer der ausgewählte Diamant ist, desto bezaubernder wirkt er auch an einer breiten Hand. Übrigens sind für große Ringe eher ungewöhnliche Diamantschliffe in länglicher oder rechteckiger Form unbedingt zu empfehlen: Ein Diamant im Marquise- oder Smaragdschliff streckt den breiten Finger zusätzlich und lässt die gesamte Hand folglich ein bisschen schmaler wirken. Wer die Kosten überschaubar halten möchte, kann sich auch für einen Solitärring mit Labordiamanten entscheiden – der Unterschied ist nur von wirklichen Experten mit besonderen Gerätschaften auszumachen.

The One 0,50 ct. Labor-Diamant

Der Trilogiering

Wessen Budget für einen Ein- oder sogar Zweikaräter nicht ausreicht, der kann dieses Gesamtgewicht auf mehrere Steine aufteilen und die Kosten dadurch nicht unerheblich senken. Einzelne, sehr üppige Diamanten sind aufgrund ihrer Seltenheit deutlich teurer als kleine Steine, die zusammen das gleiche Gewicht auf die Waage bringen. Trilogie-Verlobungsringe mit drei Diamanten in einer Reihe symbolisieren je nach Deutung nicht nur die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Liebe, sondern wirken unglaublich elegant und dazu außergewöhnlich.

Triology 0,20 ct. Spannring aus 585 Weißgold mit Diamant (0,10 ct. + 2 x 0,05 ct.)

Der Halo-Verlobungsring

Wer sich einen großen Diamanten wünscht, kann auch einen etwas kleineren Stein durch das Hinzufügen noch kleinerer, diesen umrundender Diamanten, optisch vergrößern. Die sogenannten Halo-Ringe erzeugen die Illusion eines einzelnen, üppigen Steins und stehen einem solchen in ihrer Brillanz in nichts nach, sind aber günstiger. Um den Ring noch beeindruckender wirken zu lassen, kann die Ringschiene mit weiteren Diamanten verziert werden – das ist übrigens natürlich auch bei einem klassischen Solitärring möglich und hebt diesen Schmuck definitiv in die Luxusliga.

Firework 0,45 ct. Zirkonia Solitärring aus 375 Weißgold mit Zirkonia (0,25 ct. + 40 x 0,005 ct. = 0,2 ct.)

Farbliche Abwechslung:

Ob als Solitär oder zusätzlich als flankierende Steine zu einem Diamanten – Farbedelsteine werden besonders bei jüngeren Frauen immer beliebter und sind auch für Verlobungsringe in großen Größen bestens geeignet, da sie große Ringe optisch auflockern. Für einen Verlobungsring kommen sowohl Smaragde, Rubine und Saphire infrage, aber auch Steine in zarten Tönen wie ein Aquamarin passen ganz wunderbar in einen Antragsring.


Bildquellen:
Beitragsbild (enger Verlobungsring): © andriano_cz – stock.adobe.com
Fingergröße einer Frau wird ermittelt: © Павел Костенко – stock.adobe.com
Ring auf Ringstock: © Jan Dzacovsky – stock.adobe.com

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